Super Inductive System

Die Technologie basiert auf der Wirkung eines hochintensiven elektromagnetischen Feldes, das einen positiven Einfluss auf das menschliche Gewebe hat. Die therapeutischen Wirkungen umfassen Schmerzlinderung, eine schnellere Frakturheilung, Myorelaxion und -stimulation sowie Gelenkmobilisation.


Gelenkmobilisation

Durch sich wiederholende Kontraktionen der Muskeln, die die Gelenkkapsel umgeben, wird eine Gelenkmobilisation erzielt.
Die wiederholten Kontraktionen ersetzen die manuelle Gelenkmobilisation und führen zur Wiederherstellung des Gelenkspiels.



Wissenswertes #1

Da das SIS auf das neuromuskuläre Gewebe einwirkt, kann es zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen des Bewegungsapparates und Nervensystems verwendet werden.






Klinischer Nachweis durch eindeutige Ergebnisse

Die Grafiken zeigen eine Schmerzreduktion nach 5 bis 10 Therapien mit dem BTL-6000 Super Inductive System.
Die Ergebnisse werden anhand der visuellen Analogskala dargestellt. 87% der Teilnehmer gaben an, dass ihre Schmerzen abgenommen haben.


Frakturheilung

Das Hochintensive Magnetfeld fördert die Durchblutung im betroffenen Bereich und unterstützt die Bildung des Gefäß- und
Knorpelkallus, wodurch eine zunehmende Mineralisierung des Knorpelgewebes und Umgestaltung des Knochen erreicht wird.



Wissenswertes #2

Da das SIS zu einer Durchblutungssteigerung und einer höheren Sauerstoffzufuhr im Gewebe führt, wurde es bereits früh zur Frakturheilung eingesetzt.






Frequenzspezifisches Schmerzmanagement

Aufgrund der großen Auswahl an Frequenzbereichen ist das BTL-6000 Super Inductive System für alle Stufen von Schmerzzuständen anwendbar. Das Schmerzmanagement basiert auf drei unterschiedlichen Theorien, die ein jeweils anderes Frequenzspektrum haben. Daher führt die SIS-Therapie zu einer sofortigen Besserung aller Schmerzstufen, ob chronisch oder akut.


Myostimulation

Die Wechselwirkung des Magnetfelds innerhalb des neuromuskulären Gewebes führt zu einer Depolarisation der Nerven und zu Muskelkontraktionen. In Abhängigkeit von der ausgewählten Stimulationsfrequenz kann eine Fazilitation oder Stärkung des Muskels erreicht werden.


Wissenswertes #3

Das SIS löst das Aktionspotential im neuromuskulären Gewebe und somit Muskelkontraktionen aus, wodurch geschwächte Muskeln gekräftigt werden.






Reduzierung der Spastizität

Durch Beeinflussung der Steuerung des Muskeltonus auf Rückenmarksebene wird einem erhöhten Muskeltonus entgegengewirkt. Dieser Mechanismus wird zur Behandlung von zentralmotorischen Störungen eingesetzt, bei denen eine Spastizität auftritt.



Wissenswertes #4

Mit spezifischen Einstellungen wird durch die Wechselwirkung zwischen dem Magnetfeld und Muskel die gewünschte Muskelkontraktion erreicht. Durch sich wiederholende Kontraktionen der gelenknahen Muskeln können Gelenkblockaden gelöst werden.



Wissenswertes #5

Durch seine hohe Stimulationsfrequenz löst das SIS wirksam Muskelverspannungen und kann daher zur Behandlung spastischer Störungen eingesetzt werden.